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Bis zu 75 % aller Kaufentscheidungen fallen erst am PoS. Und doch ist die optimale Präsenz am PoS nur einer von vielen Erfolgsfaktoren. Denn wer Menschen zum Kauf bewegen will, muss genau wissen, wo sie sich bewegen. Und vor allem: was sie bewegt. Wie ist ihre Einstellung zur Marke, zu Wettbewerbern und zum Produkt? Wie ist ihr Shopperverhalten in der Kategorie – von der Wahl der Einkaufsstätte bis hin zur tatsächlichen Kaufentscheidung? Passende Antworten darauf finden wir gemeinsam mit unseren strategischen Partnern GfK, facit research und plan + impuls. Für die optimale Umsetzung bündeln wir ebenfalls Kräfte: Die enge Zusammenarbeit mit den Handelspartnern, ob im Category Management oder in der Konzeption von Händler-, Verkäufer- oder Verbraucherpromotions, ist für uns selbstverständlicher Bestandteil unserer Beratungstätigkeiten. Denn nur zusammen mit ihnen können die gewonnenen Erkenntnisse zum gewünschten Erfolg führen: zu einer gezielten Kaufentscheidung für die Produkte, für die wir Sales Marketing umsetzen.

In Bremen

Ihr Ansprechpartner:

Bertram Laack, +49 421 33908  43
b.laack(at)serviceplan.com

 

 

 

 

 

Glossar: Sales Marketing

Sales Marketing schafft Kaufanreize

Unter Sales Marketing, auch Verkaufsförderung oder Sales Promotion versteht man den Einsatz unterschiedlicher Maßnahmen zur Steigerung der Abverkäufe bzw. Verkaufszahlen. Es handelt sich häufig um zeitlich begrenzte Aktionen, wie z. B. Produktvorführungen, Produkteinführungen, Sonderpackungen- und größen, Warenproben, aber auch Gestaltung von Verkaufsflächen am Point of Sale, Bonussysteme etc. Dabei sollen all diese Aktionen Kaufanreize schaffen. Die Verkaufsförderung lässt sich je nach Zielgruppe in drei Hauptkategorien unterteilen:

1.    Händlerpromotion (Handel)
Die Hersteller unterstützen den Handel dabei, Verkaufsförderung an den Endverbrauchern durchzuführen. Dies geschieht z. B. durch die Bereitstellung von Event-Maßnahmen, Prospekten und Werbemitteln.

2.    Verkäuferpromotion  (Innen- und Außendienst)
Die eigenen Mitarbeiter werden durch Außendienstwettbewerbe, Workshops und Prämien dabei unterstützt, sich intensiv und speziell mit dem Ziel der Absatzsteigerung an den Verbraucher zu wenden.

3.    Verbraucherpromotion (Endkunden/Käufer)
Es wird hauptsächlich zwischen Nicht-Preis-Promotions (z. B. Gewinnspiele, Gratisproben) und Preis-Promotions (z. B. Sonderangebote, Coupons) unterschieden. Die Verkaufsförderung wird durch den Handel oder die Hersteller mit dem Ziel veranstaltet, die Endkunden z. B. am Point of Sale zu erreichen und zum Kauf zu aktivieren.

Für den Erfolg im Sales Marketing ist, aufgrund der Vielfalt des Themenfeldes, immer ein umfassendes Wissen über die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden, eine kontinuierliche Datenerhebung und Kosten-Nutzen-Analysen sowie die reibungslose Kommunikation zwischen beteiligten Personen und Verantwortlichen, erforderlich.